• Kristin Zimmer

8 Yogakurs Basics

Sicher wissen viele von Euch, dass Yoga mehr ist, als nur eine Übungsstunde. Dass es ein ganzheitliches Programm ist, das enorme körperliche UND geistige Präsenz abverlangt.


Deshalb möchte ich gerne für Euch heute ein paar Punkte zusammenfassen, die ihr beachten solltet, wenn ihr gerne zum Yoga geht :-).


  1. 2-3 Stunden vorher nichts schweres essen Wer schon Yoga gemacht hat, weiß wieso. Yoga bringt unheimlich viel Bewegung in die inneren Organe, es dreht und komprimiert und macht sich einfach nicht gut mit einem vollen Magen. Auch sollte währenddessen auf große Mengen Wasser verzichtet werden. Dafür aber unbedingt hinterher großzügig 'auftanken' um die angestoßene körpereigene Entgiftung zu unterstützen!

  2. Einige Minuten früher erscheinen. Kommt nicht gehetzt auf den letzten Drücker zur Stunde. Genießt die Minuten vor der Stunde, auf Eurer Matte und Eurem Komfort-Platz im Raum. Richtet Euch alles perfekt für die Stunde ein. Legt Euch in Eure liebste Entspannungshaltung oder meditiert schonmal ne Runde.

  3. Sich darauf einstellen, barfuß zu sein Für den einen selbstverständlich, für den anderen immer wieder eine Überwindung. Und im Fitness-Studio stehen die Menschen auch manchmal mit Turnschuhen auf der Matte :-D ! Yoga gehört barfuß (abgesehen von Yin / Restorative Yoga). Der Grip auf der Matte, die Balance, die Erdung. Bitte lasst Eure Füße zum Yoga frei!

  4. Bequeme Kleidung, die nicht rutscht Durch das viele auf und ab im Yoga rutscht gewöhnliche Fitness-Kleidung aus der Position und wir müssen immer wieder Konzentration unterbrechen, um die Hose hochzuziehen, T-Shirts reinzustecken, usw. Investiert einmal in gute Yoga-Hosen und spart Euch das gefummel.

  5. Ego verabschieden Yoga ist kein Wettbewerb. Bleibt mit dem Blick auf Eurer Matte, schaut nicht nach rechts und links, und geht an Eure Grenzen aber nicht drüber. Nutzt 'Props', sogenannte Hilfsmittel, die jedes Studio hat. Wenn du weisst, dass du nicht zu den flexibelsten Brezeln gehörst, schnapp dir gleich zu Anfang zwei Blöcke und stütze dich damit ab, wann immer nötig.

  6. Atme tief, aber nicht mega laut Es stimmt, die Atmung mach aus Yoga Yoga. Aber für deine ideale Konzentration reicht es tatsächlich, wenn du selbst deine Atmung (zB Ujaji) hören kannst - sie muss und sollte nicht den ganzen Raum erfüllen.

  7. Öffne dich für... Savasana Savasana - die liegende Endentspannung einer jeden Yogastunde - für alle, die es überhaupt nicht leiden können und tatsächlich mit dem Gedanken spiele, vorher zu gehen (absolutes Yoga-No-Go :-D) - es geht hier nicht NUR um Entspannung. Das Liegen in der Horizontalen, ausgestreckt auf dem Rücken, ist essentiell für die optimale Wirkung der gesamten Asanas (Übungen / Posen) aus der Yogastunde!

  8. Post-Yoga-Bliss Versucht auch, Euch nach der Yogastunde nichts zu aufregendes vorzunehmen - ihr schwebt danach wie auf Wolken aber fühlt Euch irgendwie auch so ruhig und 'couchig' - das ist sie.... die Yoga Bubble. Am besten profitiert ihr von einem ruhigen Abend im Anschluss an die Stunde.

Ihr seht, es liegt ganz in Eurer Hand, wie viel ihr aus Eurer Stunde herausholt :-).


Viel Freude beim 'yogieren', Namasté


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